Presse Echo
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„Tagesspiegel“ vom 5. Februar 2012
Dieter Kosslick ist Berlinale-Chef – und ein begeisterter Koch und Esser. Hier stellt er seine appetitliche Weltanschauung vor: von A wie Amerika bis Z wie Ziege

M wie MARKT
„In einer Athener Marktgasse vor über 2400 Jahren fragte Sokrates die Besucher, wo man hier denn gut einkaufen könne und machte sie auf die Zusammenhänge zwischen den Mitteln zum Leben und der Ethik aufmerksam. Meine Lieblingsmärkte sind samstags am Chamissoplatz, die neue Markthalle 9 in Kreuzberg (Freitag und Samstag) und der Ökomarkt am Hansaplatz (ab Freitagmittag).“

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„Berliner Abendblatt“ vom 5. März 2011


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„Berliner Woche “ vom 23.3.2011


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„Zitty“ Ausgabe 07/2011


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„Tagesspiegel“ vom 30.3.2011


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Online-Magazin www.hilker-berlin.de
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Ökomarkt am Hansaplatz | Biobratwurst und Lavendel – 2. Mai 2011       
Seit dem ersten April belebt ein Ökomarkt das Hansaviertel. 

Corinna Heer/HiPi 
Neues Leben im Hansaviertel: Ökomarkt in der Altonaer Straße
Die Lage hat sich Brigitta Voigt, die Leiterin des Marktes, gewählt ausgesucht. „Vorher war das hier so ein toter Platz“, beschreibt sie den Ort, der heute lebendig wirkt. Zuvor gab es in der Gegend keinen richtigen Treffpunkt, was der Ökomarkt jetzt ändern soll. Auf dem Parkplatz der Kirchengemeinde St. Laurentius verkaufen etwa 20 Händler jeden Freitag von 12 bis 18.30 Uhr ihre Bioware. Nebenan befindet sich ein Kindergarten, was dem Markt ebenfalls zu Gute kommt. Nachdem die Kinder abgeholt sind, verbringen sie mit ihren Eltern dort gerne ihre Zeit. Es wird gequatscht, gespielt und der Livemusik gelauscht. Für Essen und Trinken ist natürlich auch gesorgt. Die Kinder stillen ihren Hunger mit einer Bio-Bratwurst, Eis oder einem Crêpe während die Eltern einen Kaffee schlürfen. Zum Beispiel am Stand "Hipp & Stew Bester Kaffee" auf den schon am Markteingang mit einem Schild und dem Schriftzug aufmerksam gemacht wird. Außerdem können Einkäufe für das Wochenende hier erledigt werden. „Mit der Kirche im Hintergrund ist es ein bisschen wie im Mittelalter“, erzählt Brigitta Voigt. Neben Obst und Gemüse kann man auch Käse aus Österreich, Fleisch und Vollkornbrot kaufen. Alles natürlich Bioware.
„Das meiste ist von mir“, erklärt Michael Wuttke, der Besitzer von einem der beiden Obst- und Gemüsestände. Die Produkte baut er selbst auf seinem 1,5 Hektar großen Feld an. Kleine und große Naschkatzen gehen selbstverständlich auch nicht leer aus. Abgesehen von dem Eis gibt es am Stand Vitapresto Pralinen aus Trockenfrüchten und Fruchtlederkringel zu vernaschen. Sie sehen aus wie Nudeln, bestehen aber ausschließlich aus ganzen Früchten. Besonders beliebt ist die Vollkornbäckerei. „Sie ist der Anziehungspunkt auf diesem Markt“, meint Brigitta Voigt, die selbst einen Stand besitzt, an dem sie unter anderem Biowein anbietet, den sie schon seit drei Jahren auf anderen Märkten verkauft.
Sogar bei der Suche nach dem passenden Geschenk wird man schnell fündig. Pantoffeln, Pullover aus reiner Schafwolle für Kinder und Erwachsene, Schleifsteine und Messer aus Finnland, Keramikschüsseln, Tücher aus Afrika, sowie Schmuck und Blumen werden angeboten. Ein Stand namens „BAAM!“ fällt wegen der bunten Farben auf. Hier gibt es Taschen, Körbe, Sitzkissen und andere Dinge, die ausschließlich aus deutschem Wollfilz in Berlin handgefertigt werden. Irgendwann taucht der Geruch von Lavendel auf. Ein Stand verbreitet seinen Duft durch Seifen und Parfums. Bei dieser angenehmen Stimmung fällt es schwer, den Markt um halb sieben wieder zu verlassen.
(ap)
Altonaer Straße/Klopstockstraße, Berlin-Tiergarten
www.ökomarkt-im-hansaviertel.de
Freitag 12-18.30 Uhr

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“Radio Paradiso“
Kein Aprilscherz, sondern was Neues in Moabit: ab heute gibt es jeden Freitag in der Zeit von 12 bis 18.30 Uhr auf dem Parkplatz vor der
Katholischen Pfarrgemeinde St. Laurentius und auf dem Vorplatz der St.Ansgar Kirche einen Ökomarkt. Dort gibt’s Lebensmittel direkt vom Erzeuger aus Berlin und Bandenburg: Brot, Fleisch und Wurst, Käse, Fisch, Gemüse und Obst, aber auch Eier und Bio- Wein. Außerdem Feine Kost wie Walnuß-Öl, Chutneys, Marmelade, Gewürze oder Honig. Wer mag kann auch direkt auf dem Markt Kaffee trinken und sich Crêpes oder  eine Bratwurst schmecken lassen. So soll der kleine Ökomarkt auch ein Treffpunkt im Hansaviertel sein.
Ab 1. April 2011 jeden Freitag von 12 bis 18.30 Uhr vor der St. Ansgar-Kirche, Klopstockstraße 31, Mitte.

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“Berliner Zeitung“ vom 14.5.2011




http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/essen-trinken/mein-kulinarisches/6147792.htmlhttp://www.abendblatt-berlin.de/http://www.hilker-berlin.de/de/genuss/feinkost/%C3%B6komarkt-am-hansaplatzhttp://www.xn--komarkt-im-hansaviertel-6kc.de/http://livepage.apple.com/http://livepage.apple.com/shapeimage_1_link_0shapeimage_1_link_1shapeimage_1_link_2shapeimage_1_link_3shapeimage_1_link_4shapeimage_1_link_5

Altonaer Straße /
Ecke Klopstockstraße

U9, U-Bhf. Hansaplatz (Bus 106)